Das Motto meines diesjährigen Jahresrückblicks fand ich am Abend des ersten Weihnachtstages 2024, als Reinhard Mey in der Helene Fischer Show auftrat. Begleitet von den Kölner Symphonikern sang er das Lied „Du kannst fliegen“ – er war nach 25 Jahren zum ersten Mal wieder im Fernsehen aufgetreten. Dieses Lied hatte mich ganz stark beeindruckt, es traf eine Emotion, die ich seit meinem 60. Geburtstag spürte, als ich noch auf der Insel Fehmarn lebte und sein Lied „Fliegen kannst du nur gegen den Wind!“ zu meinem Lebensmotto gemacht hatte.
Anfang des Jahres bekam ich Kontakt mit meinem Cousin in Peru – nach fast 60 Jahren! Ich googelte Peru und fand dieses Foto vom Machu Picchu, das mich sofort an eine Meditation mit Dr. Renée Moore erinnerte! Dabei ging es darum, die Flügel auszubreiten und zu fliegen!
Dazu passte Reinhard Meys „Du kannst fliegen“, das mich so beeindruckt hatte.
Du kannst fliegen
Ja, du kannst
Lass den Wind von vorne weh’n
Breite die Flügel, du wirst seh’n
Du kannst fliegen
Ja, du kannst
Ich hatte dann die ersten Internet-Meetings mit meinem Cousin (87) und seiner Frau (77) – es war, also ob wir uns gesucht und gefunden hatten!
Nun war ich gespannt, was mir dieses Jahr 2025 noch alles bringen würde!
Unvorhergesehen
Bevor aber das glückliche Frühjahr begann, gab es erst einmal Schatten: Am Wochenende vor Ostern hatten Conny und ich unseren Besuch im Seminar von José Arce abgesagt, in Folge einer mehrwöchigen Grippe, nach der ich noch ruhebedürftig war. Und ich fand, dass unsere täglichen Waldspaziergänge besser für uns als jedes Seminar waren. Denn Frieda lernte jeden Tag dazu und ging ganz wunderbar mit mir – mit und ohne Leine.
Aber dann am Montagmittag stürzte ich wie „aus heiterem Himmel“ – ich war über eine Astwurzel gestolpert und dabei so unglücklich gefallen, dass die rechte Schulter eine doppelte Fraktur hatte.
„Manchmal hat man einfach Pech“, meinte eine Freundin. Erst viel später ging mir auf, dass ich schon zwei Tage zuvor ungefähr an dieser Stelle gestürzt war, ohne mich zu verletzen. Eine Vorwarnung, die ich ignoriert hatte?
An diesem Montag erschien ein neues Buch in meinem Verlag: „Psychisch daneben oder genial medial? Entdecke deine Spiritualität“ von Annett Röller. In dem Podcast-Interview, das ich dazu veröffentlichte, sagte ich, mein Sturz sei wie eine „praktische Prüfung“ zu diesem Buch gewesen, auf dessen Rückseite steht: „Lass dich inspirieren – dein Weg zur Selbstheilung beginnt hier!“
Drei Tage nach dem Sturz setzte ich die Schmerzmittel ab, legte den einengenden Gilchristverband zeitweise ab und begann, mir etwas zu kochen. Und am Karfreitag postete ich auf Facebook: Ich bin sehr dankbar, dass mir dies nach einer langen Reihe von glücklichen Tagen mit schönen Spaziergängen im sonnendurchfluteten Wald passiert ist: Denn nichts ist selbstverständlich, und nichts ist für immer.
Und als ich dann zum ersten Mal wieder Gemüse geschnippelt habe, hörte ich das Lied „Du kannst fliegen“ von Reinhard Mey, und mit einem Mal wusste ich, warum ich das schon vor einigen Wochen so oft gehört hatte!
Denn nun war ich „geflogen“ – und hatte den Waldboden „geküsst“. Völlig unvorhergesehen!
Hundefreunde aus dem Wald hatten ihre Hilfe angeboten, aber Frieda wollte nicht zu ihnen ins Auto einsteigen. Daher war ich sehr dankbar dafür, dass einige Nachbarn bereit waren, Frieda tagsüber abzuholen und mit ihr Gassi zu gehen – stets nur kurz, das konnte daher kein Dauerzustand werden. Denn mein Wunsch, der Bruch würde sofort heilen, war mehr als unrealistisch, das merkte ich bei jeder Bewegung. Aber ich jammerte nicht und sagte, was ich NICHT KONNTE, sondern was ich KONNTE. Und das wurde immer mehr.
So habe ich nach einem trüben und kalten Karfreitag in einer fast schlaflosen Nacht eine Vision für die nächsten Wochen entwickelt. Und nun saßen wir sehr vergnügt auf dem Sofa und haben uns mit Conny auf das Osterfest vorbereitet – und auf den ersten gemeinsamen Waldspaziergang. Frieda feiert immer gerne mit uns, und so wurde dieser sonnige Ostersamstag zu einem Festtag.
Das Osterwunder
Am Ostermontag war es dann so weit: Die Vision, die ich in der schlaflosen Nacht von Karfreitag auf Ostersamstag entwickelt hatte, haben Conny, Frieda und ich umgesetzt: der erste gemeinsame Waldspaziergang nach meinem Sturz vor einer Woche. Und es ist gut gegangen. Wir gingen den Weg, den wir jeden Morgen gehen, nur an der Leine ging Frieda mit Conny, statt mit mir. Weite Stecken lief Frieda ohne Leine neben uns her. So könnten wir das in den nächsten Wochen fortsetzen und ich würde nach und nach das übernehmen, was ich schon konnte.
Das war für mich mein ganz persönliches Osterwunder. Und ich dankte Conny für ihren Mut, sich darauf einzulassen.
Schon dreieinhalb Wochen nach dem Unfall durfte ich den lästigen Gilchristverband ganz ablegen, allerdings ging ich noch nicht mit Frieda an der Leine.
Mein Plan für die Waldspaziergänge reichte bis zu meinem Geburtstag – tatsächlich bin ich am Tag vor meinem Geburtstag schon wieder selber Auto gefahren und habe Frieda an der Leine geführt. Conny hat alles begleitet. DANKE!
Und an meinem Geburtstag machte Conny Fotos voller Glück von mir und Frieda – und meine Glückskarte 2025 entstand:
Ein schöner Sommer
Der Sommer war für mich eine ganz wunderschöne, sonnendurchflutete Zeit. Mit vielen guten Überraschungen und wundervollen Begegnungen, mit vielen Erfolgen, aber auch mit einigen Herausforderungen des Lebens.
Und das Universum unterstützt mich in allem, was ich denke und glaube. Ganz besonders habe ich das Gesetz der Anziehung erlebt in diesem Sommer. Und ich glaube noch mehr daran, dass wir es selbst bestimmen können, wie wir leben und wie unsere Zukunft aussieht.
Oft hörte ich das Lied „So viele Sommer“ von Reinhard Mey im Auto, wenn ich mit Frieda zum Wald fuhr – da heißt es:
So viele Sommer mit dir verbracht
Mit dir geliebt und geweint und gelacht
Lass uns den Sommertag heut’ glücklich leben
Wie viele Sommer mag es noch geben?
Ich erinnere mich an einen Abend in der ganz heißen Zeit – das Thermometer zeigte 35 Grad an und ich dachte darüber nach, ob ich damals einen Fehler gemacht hatte, als ich 2019 von Fehmarn wieder nach Bamberg zog. Im vorigen Jahr noch verspürte ich den Wunsch, zurück an die Ostsee zu ziehen, nach Lübeck. Aber an jenem Sommerabend zeigte das Thermometer in Lübeck 36 Grad an – und mir war klar, dass wir künftig mit diesen Hitzeperioden leben müssten, egal wo wir wohnen.
Das war eine ganz entscheidende Veränderung in meinem Mindset, denn nun überlegte ich, wie ich die heiße Zeit mit Frieda hier gut überstehen könnte. Morgens im Wald war es doch so schön kühl gewesen … wir blieben oft den ganzen Tag über zu Hause, aus Angst, dass der Hund einen Hitzschlag erleiden würde – bis ich auf die Idee kam, am Spätnachmittag noch einmal für eine kurze Runde zum Wald zu fahren. Dort ging Frieda zunächst an der Leine, damit sie nicht so rannte, und als es einmal noch 33 Grad waren, machten wir eine „Minirunde“ von 5-10 Minuten. Später durfte sie wieder rennen und hat alles wunderbar überstanden. Auch mit Conny gingen wir in den Wald, wenn sie uns am Samstagnachmittag besuchte. Unsere Spaziergänge zu dritt bedeuteten eine ganz neue Lebensqualität.
Bücher: Leichter leben
Es war ein Jahr voller Inspiration, Wachstum und bereichernder Begegnungen. Ein Jahr, in dem ich nicht nur meine eigenen Träume verwirklichen, sondern auch andere Menschen auf ihrer Reise zum eigenen Buch begleiten konnte.
In diesem Sommer entstand zuerst mein Schreibratgeber „Dein Buch schreiben – Einfach und erfolgreich“. Und dann habe ich endlich mein Buch „Leichter leben“ geschrieben und dabei immer wieder meinen Lebensstil hinterfragt und auch mehrfach geändert. Denn ich habe eine Vision des leichten Lebens entwickelt.
Ich habe in diesen Sommerwochen gelernt, mich auf das zu besinnen, was wirklich zählt und mutig „Nein“ zu sagen (und auch dabei zu bleiben) zu allem, was mein leichtes Leben schwerer machen könnte. So bin ich nicht nur weitgehend von Schmerzen befreit, und meine Schulter ist gut geheilt, sondern ich führe nun ein erfüllteres, freieres und glücklicheres Leben als noch vor dem Sturz.
Mein Wunsch nach Leichtigkeit und Lebensfreude – trotz des schmerzhaften Bruches – zeigte mir, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, ein einfacheres und erfolgreicheres Leben zu führen. Die Leichtigkeit habe ich nicht nur körperlich, sondern auch mental und emotional erreicht.
Ich habe mich für ein Leben voller Liebe und Harmonie entschieden, und ich habe mir geschworen, keine Konflikte zu haben und in Frieden und ohne Stress zu leben. Ich habe es endlich geschafft, dass die Leichtigkeit mehr Raum in meinem Leben einnimmt und damit meine Gelassenheit zunimmt.
Ich habe ein wunderschönes Verlagsprogramm verwirklicht, mit Büchern von ganz außergewöhnlichen Autorinnen, die auch mich inspiriert haben. Und kurz vor Weihnachten erschienen dann zwei ganz besondere Hundebücher mit Herz.
Traumhund Berner
Im Mittelpunkt der beiden Bücher stehen Herzensgeschichten, humorvolle Einblicke und die tiefe Verbundenheit zwischen Mensch und Hund – insbesondere zum Berner Sennenhund.
Mit dem Buch „Einmal Berner – Immer Berner. Das Leben mit einem Berner Sennenhund“ legt Frauke Daerr, Inhaberin eines großen Reiterhofes in Delingsdorf/Schleswig-Holstein und Züchterin der Berner Sennenhunde von Delingsdorf ihr erstes eigenes Buch vor. Nach ihrer Mitwirkung am erfolgreichen „etwas anderen Welpenbuch“ „Und dann kam Frieda“ erzählt sie nun mit viel Charme, Humor und Herz aus ihrem Leben mit den sanften Riesen.
Frauke Daerr lebt aktuell mit sechs erwachsenen Berner Sennenhunden und elf neugeborenen Welpen – Erfahrungen, die das Buch authentisch, lebendig und besonders machen. Humorvolle Beobachtungen, liebevolle Anekdoten und zahlreiche farbige Fotografien machen das Werk zu einer Hommage an eine Hunderasse, von der es im Buch heißt: Sogar der liebe Gott habe gelächelt, als er den Berner Sennenhund erschuf.
Und dieses Buch wurde ganz kurz vor Weihnachten zum Bestseller!
Die zweite Neuerscheinung dieses Jahres ist von mir selbst: „Spaziergänge mit Frieda. Gemeinsam entdecken wir unsere Welt“, gemeinsam verfasst mit Friedas Hundepatentante Conny Lobe. Das Buch nimmt die Leserinnen und Leser mit auf besondere Spaziergänge – durch Wälder rund um Bamberg, an die Ostsee und in die Dolomiten. Auch hier bereichern zahlreiche farbige Abbildungen von Frieda und ihren Hundefreunden das erzählerische Erlebnis.
Und ja, meine Frieda stammt auch aus der Zucht von Frauke Daerr, daher heißt sie mit vollem Namen Prinzessin Frieda von Delingsdorf.
Mein Buch erschien am 19. Dezember 2025, dem 88. Geburtstag meines verstorbenen Mannes Hans Christian Forsbach. Durch ihn bin ich nach Bamberg gekommen, wo ich heute glücklich bin. Durch ihn habe ich Armentarola kennengelernt. Ohne ihn hätte ich niemals die Berner Sennenhündin Senta gehabt, ohne ihn hätte ich heute auch nicht meine Frieda.
Er hat unserem Verlag den Namen gegeben, und von ihm stammt auch die Intention, positive Gedanken für ein positives, gelingendes Leben zu verbreiten. Dieses Verlagsprogramm habe ich nicht willkürlich gewählt – hier geht es um meine Werte und Überzeugungen, um meine familiären Wurzeln und um die Bücher, mit denen ich das Leben für die Leser etwas besser machen möchte. Damit leiste ich meinen Beitrag, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.
Persönliches Wachstum
Bereits im letzten Jahr hatte ich meine Pläne, wieder an die Ostsee umzuziehen, aufgegeben. Im Sommer 2025, nach dem Bruch, aber fühlte ich mich immer wohler bei unseren Waldspaziergängen. Frieda und ich hatten Freunde gefunden und unsere Spaziergänge wurden zunehmend zu einer Quelle der Freude und des Glücks.
Unser Reisen nach Armentarola und auf meine „Trauminsel“ Fehmarn waren geprägt davon, dass es mir schwer fiel, Abschied vom Wald zu nehmen und von unserem wundervollen Zuhause. Es war mir sehr bewusst geworden, dass ich gerne in Bamberg lebte, dass wir hier und jetzt genau an der richtigen Stelle waren.
Und die Balance zwischen beruflichem Engagement und persönlicher Erfüllung hat mir dann geholfen, meinen Weg weiterzugehen mit mehr Energie, Optimismus und Lebensfreude – all das trug zu einem größeren Wohlbefinden bei.
Ich wurde mir klar darüber, dass ich weiter nach Armentarola fahren wollte, und dass die „Traumwohnung“ auf Fehmarn, in der wir bei unseren ersten Urlauben gewohnt hatten, genau das Richtige für uns war: Denn unsere „Traumwohnung“ in Bamberg kann eigentlich nur noch durch eines gesteigert werden: Durch den Blick auf die Ostsee. Und den haben wir von der Penthousewohnung in Fehmarnsund, die für mich von Anfang an eine Art kleinere Version unserer Bamberger Wohnung war.
Ich bin weiterhin sehr zuversichtlich, auch und ganz besonders im Hinblick auf meine finanzielle Freiheit. Ich lebe nach dem Motto von Sergio Bambaren, dessen Buch „Lebe deine Träume“ ich am Jahresende zum siebenten Male gelesen habe:
In einem gut gelebten Leben
geht es nicht so sehr darum, was wir haben,
sondern darum, wie glücklich wir sind.
Dankbarkeit und Ausblick
Ich danke allen Menschen, die mich in diesem bewegten Jahr begleitet und unterstützt haben: meine alten und neuen Freunde, mein Erfolgsteam, die Autoren meines Verlages, die Mentoring-Kunden. Gerade die mentale Unterstützung – durch Zustimmung, Mit-Freuen, Beratung, Ermutigung und mehr – hat mir geholfen, wenn ab und an der Mut ein wenig nachließ. So kann der Verlag noch viele Jahre weiter bestehen, trotz mancher „Katastrophen“, die wir auch diesmal überstehen werden.
Immer noch gilt für mich:
Glück ist auch das, was ich tue. Ich mache das, was ich liebe: Ich schreibe und publiziere Bücher. Und ich liebe meine Arbeit, die Autoren, die Bücher, den Verlag.
Und inzwischen ist etwas hinzugekommen, was mich die Bücher fokussiert produzieren lässt, damit ich genug Zeit für sie habe:
Aus der süßen kleinen Berner Sennenwelpe ist eine stattliche Berner Sennenhündin geworden, die in meinem Leben an erster Stelle steht: FRIEDA.
Letztlich bin ich sehr dankbar dafür, dass ich meinen Mann kennengelernt habe und mit ihm 16 Jahre meines Lebens teilen durfte. Durch ihn habe ich die große Liebe und das große Glück erfahren – trotz der letzten Jahre seiner Krankheit. Ohne ihn wäre ich nicht an meinem heutigen Traumort Armentarola, würde nicht in Bamberg leben und hätte auch meine geliebte Hündin Senta nicht gehabt – und jetzt die kleine, inzwischen ziemlich große Frieda.
Meine Bilanz des Jahres 2025 am Neujahrstag 2026 lautet wieder: I CAN DO IT.
Denn fast alles, was ich mir vorgenommen hatte, habe ich verwirklicht. Auch das, was zunächst völlig unvorstellbar war. Ich fühle mich stark und weiß, dass ich auf dem richtigen Weg bin – auf meinem ganz persönlichen Weg.
Getreu dem Motto von Marie von Ebner-Eschenbach: Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
Ich danke auch all den Menschen, denen ich 2025 begegnet bin, die aber jetzt ihren eigenen Weg ohne mich gehen. Nach meinem Lebensmotto “Fliegen kannst Du nur gegen den Wind” sind gerade die Kritiker und Gegner wichtig für mich, damit ich meinen eigenen Standpunkt finde. Und dazu – wie in jedem glücklichen und erfolgreichen Leben – gehört es, dass man sich von manchen Menschen trennen muss.
Meinem Lebensziel, anderen den Mut und Optimismus weiterzugeben, den ich selber erfahren habe, bin ich in diesem Jahr wieder näher gekommen. Ich bin sehr glücklich, dass ich im letzten Jahr Menschen begegnet bin, die eine große Bereicherung für mein Leben sind. Und ich freue mich auf die Arbeit mit den Autoren und Mentoring-Kunden und ihren Buchprojekten im neuen Jahr.
Von Herzen danke ich allen Freunden, die mich liebevoll und wohlwollend unterstützen, so verrückt manche meiner Ideen auch für andere sein mögen. Und ich bedanke mich auch bei euch, den Lesern meines Blogs und meiner Facebookseiten für euer treues Folgen und eure zahlreichen Kommentare und Mails. Ich blicke liebevoll zurück auf ein erfülltes Jahr voller wundervoller Erfahrungen und Erlebnisse, mit alten und neuen Freundschaften.
Und so wünsche ich euch, dass ihr das neue Jahr nicht im Schatten vieler Krisen lebt, sondern auf der Sonnenseite des Lebens – habt Mut zum Leben und vertraut auf eine wundervolle Zukunft! Denn wir alle sind beschützt.
Ich wünsche euch Glück, Gesundheit, Liebe, Erfolg und Frieden im neuen Jahr 2026.
Das Motto Du kannst fliegen wird mich auch 2026 begleiten. Ich freue mich darauf, neue Projekte anzugehen, Menschen zu unterstützen und meine eigene Reise fortzusetzen – immer mit dem Ziel, ein erfülltes und sinnvolles Leben zu führen.
Ich wünsche mir und uns, dass wir noch viele weitere Jahre miteinander durch dieses wundervolle Leben gehen!
Lasst uns zusammen dieses Leben feiern!
Alles Liebe
Eure Beate Forsbach mit Frieda