Verlegerin 2017-11-03T21:10:42+00:00

Verlegerin

Den größten Neustart erlebt Beate Forsbach mit der Gründung ihres Verlages „Edition Forsbach“ im Februar 2011. Unter dem Motto „Leben ist Mee(h)r – Für ein glückliches und erfülltes Leben“ produziert sie Bücher mit positiven Gedanken für ein positives, gelingendes Leben.

Ursprünglich zur Publikation ihrer eigenen Bücher gedacht, entwickelt sich der Verlag zunächst immer schneller – wobei sie nicht nur positive Erfahrungen mit dem Aufbau eines eigenen Unternehmens macht. Immer wieder sind Kurskorrekturen notwendig, immer wieder lernt sie aus den eigenen Fehlern, wie man es besser machen kann, damit das Unternehmen auch finanziell erfolgreich wird. Heute betreut die Verlegerin alle Buchprojekte individuell und persönlich, organisiert Autorenlesungen und zuletzt sogar eine Lesereise mit einem japanischen Autor aus den USA. Mit dem ersten Buch in englischer Sprache ist der Verlag im Frühjahr 2017 international geworden. Kurz darauf erscheint im August 2017 das Buch eines amerikanischen Professors in deutscher Sprache. Die Bücher dieser Autoren sind weltweit erhältlich.

Berufung

Der Ausspruch „Wer mich eines Widerstands beraubt, beraubt mich einer Kraft“ von Igor Strawinsky hat sie seit vielen Jahrzehnten begleitet und motiviert, immer wieder Neues, „Unerhörtes“ zu beginnen. Und aus all den Widerständen, die ihr begegneten, schöpfte sie viel Mut und Kraft, um das, was sie begonnen hatte, zum Erfolg zu führen.

Im Jahre 2005 promovierte sie mit ihrer Dissertation „Fächerübergreifender Unterricht aus der Sicht des Faches Musik“. Während ihres Promotionsstudiums lernte sie den Umgang mit dem Computer und der Textverarbeitungssoftware Word. Und so setzte sie ihre Dissertation mit 500 Seiten komplett selber in Word, wandelte die Text-Datei in eine pdf-Datei um und übergab sie dem Verlag, der sie nur noch drucken ließ.

Hier wurden bereits ihre Freude und ihr Interesse an der Gestaltung von Buchseiten, Kapiteln und ganzen Büchern deutlich. Drei Jahre später, nach der Publikation von zwei Fachbüchern in einem anderen Verlag, wurde ihr Wunsch, selbst zu publizieren, zum ersten Male konkret. Sie hatte sich seit Jahren für das Self-Publishing interessiert und publizierte nun drei persönliche Bücher bei Books on Demand: „Leben ist mehr. Lebenskunst lernen beim Älterwerden“ (2008), „Der Geist von Armentarola“ (2008), „Leben allein genügt nicht. Von der Kunst des Älterwerdens“ (2009) erschienen jeweils zu Geburtstagen ihrer Professoren bzw. zum Jubiläum ihres Lieblingshotels in den Dolomiten.

2010 hatte sie dem Verleger eines ihrer Bücher von ihrem Wunsch erzählt, selbst einen Verlag zu gründen. Er schaute sich die Word-Dateien ihrer Fachbücher an und sagte: „Sie schaffen das!“ Diese Worte haben sie seither begleitet und ihr über alle Hürden bei der Gründung und dem Aufbau des Verlages geholfen. Und dann fand sie beim Umzug ein kleines Büchlein, das sie als neunjähriges Mädchen selbst geschrieben und hergestellt hatte, mit Titel, Cover, Seitenzahlen, Abbildungen usw. – offenbar hatte sie nun ihre Berufung als Verlegerin gefunden.

Vom Glück des Büchermachens

Ich schreibe leidenschaftlich gerne, liebe Bücher und habe in den letzten Jahren das Glück des Büchermachens erfahren. Ich habe auch Bücher für andere Autoren gestaltet und dabei sehr viel über Lektorat, Layout und Buchherstellung gelernt.

Dabei habe ich festgestellt, dass es ein Kindheitstraum ist, der sich hier langsam aber sicher in meine Lebensrealität integriert.

Es fing damit an, dass ich 2007 aufhörte, wissenschaftlich zu schreiben und nicht mehr an einer Universität lehren wollte. Ich merkte, dass die Menschen meine Bücher und Texte gerne lesen, weil sie ihnen viel geben.

2008 hatte ich zum ersten Male die Idee, einen eigenen Verlag zu gründen. Ich traf immer wieder Menschen, die mir weitere Impulse dazu gaben.

Als wir Ende 2010 ganz  nach Fehmarn umzogen, entschloss ich mich endlich, den Verlag zu gründen. Ich bestellte eine Domäne und besorgte einen Gewerbeschein.

Und nun wird der Traum ganz allmählich Realität, viele Menschen unterstützen mich dabei.
(Dr. Beate Forsbach)

Vorbild Louise Hay

2013 entdeckte Dr. Beate Forsbach die Bücher von Louise Hay, der bekannten amerikanischen Selbsthilfeautorin. In deren Buch „Du kannst es“ fand sie dann die Information, dass Louise Hay ihren eigenen Verlag mit 58 Jahren gegründet hat. 30 Jahre später ist Hay House einer der größten Selbsthilfe-Verlage in den USA. Louise Hay wurde das Vorbild von Dr. Beate Forsbach, nicht nur in Bezug auf die Verlagsgründung, sondern vor allem durch ihre Art zu denken. Denn sie hat mit positivem Denken den Weg zu einem erfüllten Leben voller Gesundheit geschafft.

Der 90. Geburtstag von Louise Hay am 8. Oktober 2016 wurde zu einem Ereignis, dass das Weltbild von Dr. Beate Forsbach nachhaltig geprägt hat. Sie merkte im Laufe des Jahres, dass diese Art zu denken sie immer mehr prägte und einen positiven Einfluss auf ihr Leben, ihre Gesundheit und ihren Lebenserfolg hat. Und so wird ihre Vision, positive Bücher für ein positives Leben zu publizieren, immer stärker.

Positive Gedanken für ein positives Leben

Sie möchte ihren Lesern Mut machen, ihr eigenes Leben positiv zu gestalten. Dabei möchte sie vor allem die Zielgruppe Ü40 erreichen, Menschen, die nach Berufsfindungs-, Familien- und Kindererziehungsphase häufig nach einem Sinn für ihr Leben suchen, der bis ins hohe Alter richtungsweisend sein kann. Denn Dr. Beate Forsbach ist mittlerweile im sogenannten „Rentenalter“. Sie möchte ein Vorbild für ältere Menschen sein und ihnen zeigen, dass man auch mit 60 noch einmal neu starten und ein Unternehmen aufbauen kann.

Ihr unerschütterlicher Optimismus lässt sie alle Schwierigkeiten beim Aufbau des Verlages meistern. Sie findet immer wieder neue Wege, um diejenigen Projekte realisieren zu können, die ihrer Vision entsprechen.

Sie glaubt fest daran, dass unsere Welt überleben wird, selbst wenn vermeintlich „schreckliche“ Dinge passieren wie die Wahl eines „falschen“ Präsidenten in den USA, ein Terroranschlag oder eine Naturkatastrophe. Der Song „What a wonderful world“ von Louis Armstrong drückt ihren Glauben aus, das nichts so einfach diese wunderbare Welt zerstören wird. Dieser Glaube wird durch ihren selbst gewählten Wohn- und Verlagsort auf der Sonneninsel Fehmarn verstärkt. Täglich erlebt sie die Schönheit der Schöpfung bei den Strandbesuchen mit ihrer Berner Sennenhündin Senta.