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Dr. Beate Forsbach 2017-11-08T22:20:50+00:00

Über mich

Geboren wurde ich am 20. Mai 1952 in Weddinghusen, einem winzigen Dorf in Norderdithmarschen.

Gelebt habe ich fast 50 Jahre in Dinslaken am Niederrhein, dazwischen Studienzeiten in Köln und Berlin.

Mit meinem Mann Hans Christian habe ich fast sieben Jahre am erträumten Alterswohnsitz in Bamberg, der „Stadt unserer Träume“ gelebt.

Und dann wurde endlich im Jahr 2010 die Ostseeinsel Fehmarn, nach über 20 Jahren Zweitwohnsitz, zu unserem Heimathafen – in Neujellingsdorf, einem winzigen Dorf.

Dort starb mein Mann im Februar 2014, drei Jahre nach der Gründung meines Verlages „Edition Forsbach“. So lebe ich heute mit meiner Berner Sennenhündin Senta in meinem Haus auf dem Lande, mitten in der Natur, in Blickweite zur Ostsee.

Drei große Umzüge zwischen unterschiedlichen Welten – wobei der erste im Jahre 1955 noch kein großer Einschnitt für mich gewesen ist. Beim Umzug nach Bamberg und später nach Fehmarn lernte ich, mit ungewohnten Situationen umzugehen, den Mut zum Neubeginn zu haben und meine persönliche Sicherheit zu entwickeln. Denn mitten in meinem traumhaften Leben am bewusst gewählten Alterswohnsitz erkrankte mein Mann und wurde später pflegebedürftig.

Geleitet hat mich stets mein persönliches (Lebens-)Motto:

„Fliegen kannst Du nur gegen den Wind“.

Wichtig ist mir auch das Motto

„Niemals aufgeben, man darf niemals seine Träume aufgeben“

Berufliche Stationen

Ich habe Schulmusik, Germanistik, Mathematik sowie Pädagogik, Psychologie und Philosophie an der Musikhochschule und Universität Köln studiert. Ich bin Studiendirektorin a. D. für Musik und Mathematik, habe viele Jahre an Gymnasien und Gesamtschulen unterrichtet und war in der Lehrerfortbildung tätig. Nach der deutschen Wende engagierte ich mich in meinem Berufsverband, dem Verband deutscher Schulmusiker, für den Aufbau des Landesverbandes Brandenburg und die dortige Lehrerfortbildung.

Anfang der 1990er Jahre entstand der Wunsch, junge Musiklehrer an den Hochschulen auszubilden, doch dazu musste ich zunächst promovieren. Nach einem Aufbaustudium in Musikpädagogik und Musikwissenschaft an der Musikhochschule Köln wechselte ich zur Universität der Künste in Berlin. Dort wurde ich 2005 durch die Fakultät Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften zum Doktor der Philosophie promoviert. Ich absolvierte ein Seniorenstudium in Psychologie an der Universität Bamberg.

Nach dem Abschied aus dem Schuldienst arbeitete ich weiter an meiner Dissertation, widmete mich dem Schreiben, dem Lesen und der Musik. Ich entdeckte meine Freude am Gestalten von Büchern und erstellte meine Dissertation mit 500 Seiten druckreif in WORD. Ich publizierte weitere Bücher erfolgreich in verschiedenen Verlagen. Ich wurde begeisterte Mac-Nutzerin und schrieb ein erfolgreiches Buch zum wissenschaftlichen Arbeiten am Mac.

Autorin

Dr. Beate Forsbach schreibt und publiziert seit über 30 Jahren. Sie ist Autorin von bislang zwanzig Büchern, zahlreichen Buchbeiträgen und Fachartikeln, Newslettern, Rezensionen und Blogs im Internet zu den Schwerpunkten: Lebenskunst, Musik & Musikpädagogik, Schreiben & Veröffentlichen.

Mut machen, Optimismus weitergeben

Mit ihren Büchern, Blogartikeln und Facebook-Postings möchte Beate Forsbach Menschen begeistern und sie ermutigen, ihre persönlichen Stärken zu entwickeln und das Beste aus ihrem Leben zu machen.

Sie möchte den Optimismus weitergeben, den sie selbst in ihrem Leben erfahren hat – von ihrem verstorbenen Mann Hans Christian, der ihr – als Kriegskind – den Mut und den Optimismus gegeben hat, sowie die Einstellung: „Wir kommen immer durch.“ Und durch ihre Mutter, die trotz eines schweren Schicksals immer mutig und optimistisch war und ihr Liebe und Freiheit als wichtigste Werte vermittelt hat. Und schließlich durch die Lektüre der Bücher von Louise Hay, deren Art zu denken und mit positiven Affirmationen zu arbeiten einen positiven Einfluss auf ihr Leben, ihre Gesundheit und ihren Lebenserfolg hat.

Anleitung zum Schreiben und Publizieren

Beate Forsbach hat nach vielen Veröffentlichungen in diversen Verlagen Wege gesucht und gefunden, ihre Texte selbst zu veröffentlichen. Sie möchte allen angehenden Autoren ermöglichen, ihren Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen. Dabei zeichnen sich ihre Ratgeber zum Schreiben und Publizieren dadurch aus, dass sie neben der Perspektive des Autors auch die Sicht des Verlegers verdeutlichen.

Es ist ihr ein Anliegen, den Self-Publishern unter den Autoren Anleitungen und Hilfen zu geben, damit selbst verlegte Bücher eine immer bessere Qualität bekommen.

So hat sie konkrete Anleitungen für das Schreiben in Microsoft Word sowie den Buchsatz in Adobe Indesign verfasst. Diese Bücher wenden sich bewusst an Anfänger im Umgang mit diesen Aufgaben und Programmen.

Innovationen in der Musikpädagogik

Beate Forsbach hat als Musikpädagogin viele Aufsätze zu Innovationen in der Musikpädagogik veröffentlicht. 2005 erschien ihre Dissertation zum fächerübergreifenden Unterricht aus der Sicht des Faches Musik, danach folgten zwei Fachbücher für die Praxis des Musikunterrichts.

Als promovierte Pädagogin hat sie sich vor allem mit fachübergreifendem, ganzheitlichem Lernen, Handlungs- und Projektorientierung des Unterrichts sowie Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit der Lernenden befasst.

Buch-Coach: Ideen finden – Talente fördern

Dr. Beate Forsbach berät Menschen, die ein eigenes Buch veröffentlichen möchten und unterstützt sie auf dem Weg von der Idee bis zur Publikation, auch in wissenschaftlichen Buchprojekten. Sie hilft angehenden Autoren, ihren „Traum vom eigenen Buch“ zu verwirklichen.

Im individuellen Buch-Coaching unterstützt Dr. Beate Forsbach Autoren dabei, ihre ganz persönliche Idee für ihr Buch zu finden, ein marktfähiges Buchkonzept zu erstellen, ein aussagekräftiges Exposé zu schreiben, ihr Manuskript zu erstellen und ihr Buch zu publizieren.

Ihre Spezialität ist die Erstellung von Konzepten – denn davon hängt letztlich der Erfolg eines Buches ab. Sie betreut zur Zeit alle Buchprojekte individuell und persönlich – so kann es auch mal ganz schnell gehen, wenn Sie z.B. ein Buch zu Ihrem Firmenjubiläum brauchen.

Dr. Beate Forsbach bietet Workshops und individuelle Buch-Coaching-Pakete an, die Sie mit einem Aufenthalt auf der Sonneninsel Fehmarn verbinden oder bequem von zu Hause aus durchführen können – per Telefon/Skype oder Mail.

Dazu hat sie mittlerweile sieben Schreibratgeber verfasst. Soeben ist die Neuausgabe ihres Buches „Bücher schreiben mit Herz“ erschienen, das sich an alle Unternehmer wendet, die ein Buch für Ihr Business schreiben möchten, um ihren Expertenstatus zu belegen.

Finde Dein ganz persönliches Buchkonzept

Eine Auszeit für Dein Buch

Von der Idee zum Bestseller

Der Traum vom eigenen Buch

Bücher schreiben mit Herz

Verlegerin

Den größten Neustart erlebt Beate Forsbach mit der Gründung ihres Verlages „Edition Forsbach“ im Februar 2011. Unter dem Motto „Leben ist Mee(h)r – Für ein glückliches und erfülltes Leben“ produziert sie Bücher mit positiven Gedanken für ein positives, gelingendes Leben.

Ursprünglich zur Publikation ihrer eigenen Bücher gedacht, entwickelt sich der Verlag zunächst immer schneller – wobei sie nicht nur positive Erfahrungen mit dem Aufbau eines eigenen Unternehmens macht. Immer wieder sind Kurskorrekturen notwendig, immer wieder lernt sie aus den eigenen Fehlern, wie man es besser machen kann, damit das Unternehmen auch finanziell erfolgreich wird. Heute betreut die Verlegerin alle Buchprojekte individuell und persönlich, organisiert Autorenlesungen und zuletzt sogar eine Lesereise mit einem japanischen Autor aus den USA. Mit dem ersten Buch in englischer Sprache ist der Verlag im Frühjahr 2017 international geworden. Kurz darauf erscheint im August 2017 das Buch eines amerikanischen Professors in deutscher Sprache. Die Bücher dieser Autoren sind weltweit erhältlich.

Berufung

Der Ausspruch „Wer mich eines Widerstands beraubt, beraubt mich einer Kraft“ von Igor Strawinsky hat sie seit vielen Jahrzehnten begleitet und motiviert, immer wieder Neues, „Unerhörtes“ zu beginnen. Und aus all den Widerständen, die ihr begegneten, schöpfte sie viel Mut und Kraft, um das, was sie begonnen hatte, zum Erfolg zu führen.

Im Jahre 2005 promovierte sie mit ihrer Dissertation „Fächerübergreifender Unterricht aus der Sicht des Faches Musik“. Während ihres Promotionsstudiums lernte sie den Umgang mit dem Computer und der Textverarbeitungssoftware Word. Und so setzte sie ihre Dissertation mit 500 Seiten komplett selber in Word, wandelte die Text-Datei in eine pdf-Datei um und übergab sie dem Verlag, der sie nur noch drucken ließ.

Hier wurden bereits ihre Freude und ihr Interesse an der Gestaltung von Buchseiten, Kapiteln und ganzen Büchern deutlich. Drei Jahre später, nach der Publikation von zwei Fachbüchern in einem anderen Verlag, wurde ihr Wunsch, selbst zu publizieren, zum ersten Male konkret. Sie hatte sich seit Jahren für das Self-Publishing interessiert und publizierte nun drei persönliche Bücher bei Books on Demand: „Leben ist mehr. Lebenskunst lernen beim Älterwerden“ (2008), „Der Geist von Armentarola“ (2008), „Leben allein genügt nicht. Von der Kunst des Älterwerdens“ (2009) erschienen jeweils zu Geburtstagen ihrer Professoren bzw. zum Jubiläum ihres Lieblingshotels in den Dolomiten.

2010 hatte sie dem Verleger eines ihrer Bücher von ihrem Wunsch erzählt, selbst einen Verlag zu gründen. Er schaute sich die Word-Dateien ihrer Fachbücher an und sagte: „Sie schaffen das!“ Diese Worte haben sie seither begleitet und ihr über alle Hürden bei der Gründung und dem Aufbau des Verlages geholfen. Und dann fand sie beim Umzug ein kleines Büchlein, das sie als neunjähriges Mädchen selbst geschrieben und hergestellt hatte, mit Titel, Cover, Seitenzahlen, Abbildungen usw. – offenbar hatte sie nun ihre Berufung als Verlegerin gefunden.

Vom Glück des Büchermachens

Ich schreibe leidenschaftlich gerne, liebe Bücher und habe in den letzten Jahren das Glück des Büchermachens erfahren. Ich habe auch Bücher für andere Autoren gestaltet und dabei sehr viel über Lektorat, Layout und Buchherstellung gelernt.

Dabei habe ich festgestellt, dass es ein Kindheitstraum ist, der sich hier langsam aber sicher in meine Lebensrealität integriert.

Es fing damit an, dass ich 2007 aufhörte, wissenschaftlich zu schreiben und nicht mehr an einer Universität lehren wollte. Ich merkte, dass die Menschen meine Bücher und Texte gerne lesen, weil sie ihnen viel geben.

2008 hatte ich zum ersten Male die Idee, einen eigenen Verlag zu gründen. Ich traf immer wieder Menschen, die mir weitere Impulse dazu gaben.

Als wir Ende 2010 ganz  nach Fehmarn umzogen, entschloss ich mich endlich, den Verlag zu gründen. Ich bestellte eine Domäne und besorgte einen Gewerbeschein.

Und nun wird der Traum ganz allmählich Realität, viele Menschen unterstützen mich dabei.
(Dr. Beate Forsbach)

Vorbild Louise Hay

2013 entdeckte Dr. Beate Forsbach die Bücher von Louise Hay, der bekannten amerikanischen Selbsthilfeautorin. In deren Buch „Du kannst es“ fand sie dann die Information, dass Louise Hay ihren eigenen Verlag mit 58 Jahren gegründet hat. 30 Jahre später ist Hay House einer der größten Selbsthilfe-Verlage in den USA. Louise Hay wurde das Vorbild von Dr. Beate Forsbach, nicht nur in Bezug auf die Verlagsgründung, sondern vor allem durch ihre Art zu denken. Denn sie hat mit positivem Denken den Weg zu einem erfüllten Leben voller Gesundheit geschafft.

Der 90. Geburtstag von Louise Hay am 8. Oktober 2016 wurde zu einem Ereignis, dass das Weltbild von Dr. Beate Forsbach nachhaltig geprägt hat. Sie merkte im Laufe des Jahres, dass diese Art zu denken sie immer mehr prägte und einen positiven Einfluss auf ihr Leben, ihre Gesundheit und ihren Lebenserfolg hat. Und so wird ihre Vision, positive Bücher für ein positives Leben zu publizieren, immer stärker.

Positive Gedanken für ein positives Leben

Sie möchte ihren Lesern Mut machen, ihr eigenes Leben positiv zu gestalten. Dabei möchte sie vor allem die Zielgruppe Ü40 erreichen, Menschen, die nach Berufsfindungs-, Familien- und Kindererziehungsphase häufig nach einem Sinn für ihr Leben suchen, der bis ins hohe Alter richtungsweisend sein kann. Denn Dr. Beate Forsbach ist mittlerweile im sogenannten „Rentenalter“. Sie möchte ein Vorbild für ältere Menschen sein und ihnen zeigen, dass man auch mit 60 noch einmal neu starten und ein Unternehmen aufbauen kann.

Ihr unerschütterlicher Optimismus lässt sie alle Schwierigkeiten beim Aufbau des Verlages meistern. Sie findet immer wieder neue Wege, um diejenigen Projekte realisieren zu können, die ihrer Vision entsprechen.

Sie glaubt fest daran, dass unsere Welt überleben wird, selbst wenn vermeintlich „schreckliche“ Dinge passieren wie die Wahl eines „falschen“ Präsidenten in den USA, ein Terroranschlag oder eine Naturkatastrophe. Der Song „What a wonderful world“ von Louis Armstrong drückt ihren Glauben aus, das nichts so einfach diese wunderbare Welt zerstören wird. Dieser Glaube wird durch ihren selbst gewählten Wohn- und Verlagsort auf der Sonneninsel Fehmarn verstärkt. Täglich erlebt sie die Schönheit der Schöpfung bei den Strandbesuchen mit ihrer Berner Sennenhündin Senta.

Senta

Die Berner Sennenhündin Senta ist im Mai 2011 geboren und stammt aus Zarpen bei Lübeck. Sie kam im Juli 2011 zur Familie Forsbach auf die Sonneninsel Fehmarn. Hans Christian saß im Rollstuhl und hatte sich schon lange ein „Hündchen“ gewünscht. Senta wurde sein treuer Begleiter und Kommunikationspartner und trauerte mit ihrem Frauchen, als Hans Christian 2014 starb.

Sie ist das Verlags-Maskottchen und weiß inzwischen, wann es besser ist, ihr Frauchen nicht beim Schreiben und Telefonieren zu stören. Sie erkennt aber auch die richtigen Momente, wenn dringend ein Spaziergang zum Meer angebracht ist.

Mit ihr verbringt die Beate Forsbach viele schöne Stunden am Strand und macht inzwischen auch viele Reisen, so nach Armentarola in den Dolomiten.

Ganz neu ist der Kalender “Senta & Mee(h)r 2018“ mit den schönsten Aufnahmen von Senta an den Stränden Fehmarns.

Senta & ich

Schon ein Jahr: Senta on Tour – 1. Teil 2016

Fotografin

Von Kindheit an hat Beate Forsbach gerne und gut fotografiert. Mit ihren Bildern möchte sie den Blick auf die Schönheiten in unserem alltäglichen Leben lenken. Ihre Lieblingsmotive findet sie heute vor allem auf der Ostseeinsel Fehmarn.

2017 hat sie bereits den sechsten Fotokalender „Impressionen von der Sonneninsel Fehmarn“ erstellt.

Im November 2017 gibt es eine Novität: den Fotokalender Senta & Mee(h)r 2018

Musik

Schon von Kindheit an wusste Beate Forsbach, dass Musik ihre Berufung war. Mit sechs Jahren brachte sie sich selbst das Blockflötenspiel bei und träumte davon, dass sie eines Tages auf einer großen Bühne auftrat und die vielen Menschen im Publikum applaudierten. Sie dachte, sie wäre noch zu klein für den Unterricht, denn ihr Bruder bekam regelmäßige Stunden. Aber in Wirklichkeit hätten ihre Eltern keine zweite Instrumentalausbildung bezahlen können.

Mit 10 Jahren bekam sie Geigenunterricht und brachte sich später selber das Gitarrenspiel bei. Sie hätte gerne Klavierspielen gelernt, aber für ein Klavier war kein Geld vorhanden. Und so suchte sie sich meistens Freunde aus, die ein Klavier hatten – dort übte sie oft, bis sie schließlich zur Konfirmation ihr erstes eigenes Klavier und mit 16 dann auch endlich Klavierunterricht bekam. Denn sie wollte unbedingt Musiklehrerin werden, um Kindern und Jugendlichen die Schönheit der Musik nahezubringen – das war etwas, was sie bei ihren eigenen Musiklehrern schmerzlich vermisste. Schon mit 16 gründete sie ihr erstes eigenes Schülerorchester, damit sie die Musik machen konnte, die Jugendliche bevorzugten.

Sie besuchte ein Mädchengymnasium, daneben das Konservatorium – denn Musik war ihr Lebensinhalt geworden. Sie spielte in einem Jugendsinfonieorchester, gründete ein Mädchen-Streichquartett und wirkte im Schulorchester mit, zuletzt als Konzertmeisterin und Solistin. Im Abiturzeugnis wurde vermerkt: „Sie hat sich seit Kl. 5 mit außergewöhnlicher Selbständigkeit für das Schulorchester eingesetzt.“

Allerdings musste sie erleben, dass die Musiklehrer der Schule ein Konzert ihres kleinen Schülerorchesters verhinderten, „weil auch die Jungen vom Jungengymnasium dabei waren“. Sie fand einen Weg, trotzdem eine Veranstaltung zur Begrüßung des neuen Schulleiters durchzuführen – mit Hilfe der Schülermitverwaltung und einiger engagierter junger Lehrer. Von da an ließ sie sich niemals mehr von etwas abhalten, was sie unbedingt wollte.

Nach dem Abitur 1971 studierte sie Schulmusik, Germanistik, Mathematik sowie Pädagogik, Psychologie und Philosophie an der Musikhochschule und Universität in Köln. Neben dem Studium unterrichtete sie an ihrer alten Schule, wo sie ab 1979 als Studienrätin begann. Sie baute Schulchöre und ein Schulorchester auf – und erlebte fünf Jahre später die erste heftige Enttäuschung ihres Berufslebens: Das Gymnasium wurde zugunsten einer Gesamtschule geschlossen. Später kehrte sie von der Gesamtschule zum Nachbargymnasium zurück und gründete eine Big Band, die große Erfolge feierte und weit über die Grenzen des Niederrheins bekannt wurde.

Im Musikunterricht führte sie zunehmend innovative Projekte durch, die sie in der Lehrerfortbildung weitergab. Um künftig junge Musiklehrer ausbilden zu können, begann sie ihr Promotionsstudium an der Musikhochschule Köln, das sie 2005 an der Universität der Künste in Berlin abschloss. Zu diesem Zeitpunkt war sie nicht mehr im Schuldienst.

Im Dezember 2015 begann sie wieder mit dem Klavierunterricht bei einem renommierten Lehrer in Lübeck. Ihr Repertoire umfasst inzwischen Stücke von Bach, Brahms, Chopin, Schubert und Schumann.

Klavierspielen

Brahms – Endlich loslassen

Publikationen von Beate Forsbach

Bücher schreiben mit Herz. Mit Deinem Buch zum Expertenstatus. Überarbeitete Neuausgabe. Edition Forsbach, Fehmarn 2017

Word 2016 für Buchautoren/Word 2016 (Mac) für Buchautoren. Schritt für Schritt zum fertigen Manuskript. Edition Forsbach, Fehmarn 2017

InDesign CC für Self-Publisher. Schritt für Schritt zum fertigen Layout. 4. Aufl., Edition Forsbach, Fehmarn 2017

So schreiben Sie Ihr Buch. Von der Idee bis zum fertigen Manuskript. Mit Tipps zum Schreiben in Word 2011/2013. 4. Aufl., Edition Forsbach, Fehmarn 2017

Impressionen von der Sonneninsel Fehmarn – Fotokalender 2018. Edition Forsbach, Fehmarn 2017

Neubeginn & Mee(h)r. Best of Dr. Beate Forsbach Jubiläums-Edition. Edition Forsbach, Fehmarn 2016

Der Traum vom eigenen Buch. Wie Sie ihn verwirklichen können. 4. Aufl., Edition Forsbach, Fehmarn 2016

Leben ist Mee(h)r – Aufsteller. 52 Gedanken für ein glückliches und erfülltes Leben. 2. überarbeitete Auflage. Edition Forsbach, Fehmarn 2016

So publizieren Sie Ihr Buch. Vom Manuskript bis zum Selbstverlag. Mit Tipps zu Word 2011/2013 und InDesign CC. Edition Forsbach, Fehmarn 2015

Fächerübergreifender Musikunterricht. Konzeption und Modelle für die Unterrichtspraxis. Aktualisierte Neuausgabe. Edition Forsbach, Fehmarn 2015

Beate Christiane Dethlefs-Forsbach: Fächerübergreifender Unterricht aus der Sicht des Faches Musik. Eine historisch-systematische Untersuchung von Theorien und Praxen sowie der Entwurf eigener Modelle und einer Konzeption des fächerübergreifenden Unterrichts mit Musik. Unveränderte Neuausgabe der Erstausgabe von 2005. Edition Forsbach 2014

Beate Forsbach (Hg.): Inselgeschichten. Von Fehmarn bis Manhattan. Beiträge aus dem Schreibprojekt der Edition Forsbach im Sommer 2013. Edition Forsbach, Fehmarn 2014

Der Geist von Armentarola. Geschichten und Bilder zum 70. Jubiläum des Hotels. Ergänzte Neuausgabe mit einem Nachtrag 2009-2014. Edition Forsbach, Fehmarn 2014

Musikunterricht kann gelingen. Was Schüler und Lehrer für das Leben nach der Schule lernen können. In: Nitschké, Alain; Sagrillo, Damien: Die Musik in der Bildung. Aspekte europäischer Musikerziehung und ihre Anwendung in Luxemburg. Würzburger Hefte zur Musikpädagogik, Vol. 6. Markgraf Publishers, Weikersheim 2014

Leben ist Mee(h)r – Aufsteller. 52 Gedanken für ein glückliches und erfülltes Leben. Edition Forsbach, Fehmarn 2014

Impressionen von der Sonneninsel Fehmarn – Fotokalender 2015. Edition Forsbach, Fehmarn 2014

So schreiben Sie Ihr Buch. Von der Idee bis zum fertigen Manuskript. Mit Tipps zum Schreiben in Word 2011/2013. Edition Forsbach, Fehmarn 2013

Impressionen von der Sonneninsel Fehmarn – Fotokalender 2014. Edition Forsbach, Fehmarn 2013

Fächerübergreifender Musikunterricht. Lernen für das Leben nach der Schule. In: Krause-Benz, Martina; Orgass, Stefan (Hrsg.): Interdisziplinarität und Disziplinarität in musikbezogenen Perspektiven. Festschrift für Peter W. Schatt zum 65. Geburtstag. Olms Verlag Hildesheim, Zürich, New York 2013, S. 321-343

Der Traum vom eigenen Buch. Wie Sie ihn verwirklichen können. Edition Forsbach, Fehmarn 2013

Beate Forsbach, Wolf Kalipp: Fehmaraner Sonnengesang. Fotos und Lyrik von der Sonneninsel Fehmarn. Edition Forsbach, Fehmarn 2012

Liebe, Demenz und Musik. Nachwort zu dem Buch „Ein leiser Abschied“ von Anne Weinhart. Edition Forsbach, Fehmarn 2012

Impressionen von der Sonneninsel Fehmarn – Fotokalender 2013. Edition Forsbach, Fehmarn 2012

Strandallee – Ein Weg zum Glück. Geschichten und Bilder von der Sonneninsel Fehmarn. Edition Forsbach, Fehmarn 2012

Beate Forsbach, Hans Christian Forsbach: Die Probezeit. Über Abschiede, Neuanfänge und gute Freunde. Edition Forsbach, Fehmarn 2011

Wissenschaftliches Arbeiten am Mac: In Schule, Studium und Promotion. Mit Anleitungen zu Word 2011 und anderen hilfreichen Programmen. Mandl & Schwarz Verlag, Husum 2011

Mobil Musik machen – mit GarageBand am iPad. Online-Kapitel zu „iLife 11 – Das Workhop-Buch für die Praxis“. Mandl & Schwarz-Verlag, Husum 2011

GarageBand – der musikalische Talentschuppen. In: Lorenz Wiegand, Beate Forsbach: iLife 11 – Das Workshop-Buch für die Praxis mit iPhoto, iMovie, iDVD, GarageBand und iWeb. Mandl & Schwarz-Verlag, Husum 2011, S. 247-324

Projektlernen im Musikunterricht. Grundlagen, Beispiele und Hilfen für die Praxis. Wißner Verlag, Augsburg 2010

Leben allein genügt nicht: Von der Kunst des Älterwerdens. Books on Demand, Norderstedt 2010

Fächerübergreifender Musikunterricht. Konzeption und Modelle für die Unterrichtspraxis. Forum Musikpädagogik Bd. 77.2. Auflage, Wißner-Verlag, Augsburg 2010

Leben ist mehr. Lebenskunst lernen beim Älterwerden. 3. Auflage, Books on Demand, Norderstedt 2009

Der Geist von Armentarola. Geschichten und Bilder zum 70. Jubiläum des Hotels. Books on Demand, Norderstedt 2009

„Schüler machen Lieder”. Stimme(n) im fächerübergreifenden Unterricht mit Musik. In: Stimme(n). Kongressbericht der 26. Bundesschulmusikwoche des vds in Würzburg 2006. Schott Mainz 2008, S. 58-73

Leben ist mehr. Lebenskunst lernen beim Älterwerden. Books on Demand, Norderstedt 2008

Fächerübergreifender Musikunterricht. Konzeption und Modelle für die Unterrichtspraxis. Forum Musikpädagogik Bd. 77. Wißner-Verlag, Augsburg 2007

Musikgeschichte im Projekt. Schülerorientierter Musikunterricht am Beispiel Mittelalter. In: Claus-Bachmann, Martina (Hg.): Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral – das Mittelalter als Auslöser kultureller Konstruktionsprozesse (Aufsatzsammlung und Festschrift) mit CD-ROM; ulme-mini-verlag Giessen 2007, S. 13-28

Fächerübergreifender Unterricht mit Musik. Praxiserprobte Modelle schülerorientierten Musikunterrichts. In: Pfeiffer, Wolfgang; Terhag, Jürgen (Hg.): Musikunterricht heute 6. Schülerorientierter Musikunterricht – Wunsch und Wirklichkeit. Lugert Verlag 2006, S. 85-99

Fächerübergreifender Musikunterricht. Ansätze zu einer schülerorientierten Didaktik. Basisartikel. mip-journal 17/2006, S. 6-11

Dissertation Beate Forsbach: Fächerübergreifender Unterricht aus der Sicht des Faches Musik. In: Diskussion Musikpädagogik 29/06, S. 59-61

Beate Christiane Dethlefs-Forsbach: Fächerübergreifender Unterricht aus der Sicht des Faches Musik. Eine historisch-systematische Untersuchung von Theorien und Praxen sowie der Entwurf eigener Modelle und einer Konzeption des fächerübergreifenden Unterrichts mit Musik. Schneider Verlag, Hohengehren 2005

Am Ende der Schulzeit. Auszüge aus einer Abiturrede. Von Beate D. In: PÄD Forum: Unterrichten erziehen 3/2005, S. 168-169

Renaissance. In: Thomas Sievers (Hrsg.): Fachprojekte für die Sekundarstufe II. Bausteine für ein schulinternes Projektcurriculum. 28 erprobte Beispiele für gymnasiale Oberstufenkurse. Braunschweig: Westermann 2004, S. 264-273

Musikunterricht in der Schule des Lebens und Lernens. In: PÄD Forum: Unterrichten erziehen 2004. Heft 2, S. 119-125

Händel, Brahms & Kagel. Musikalische Porträts in Varitionen mit und ohne Fuge. In: Musik & Bildung 3/2003, S. 48-56. Musikbeispiele auf CD

Musikgeschichte als Kulturgeschichte: Renaissance-Projekt. In: Musikgeschichte(n). Musikpädagogik im Spannungsfeld zwischen Gestern und Heute. Kongressbericht der 24. Bundesschulmusikwoche des vds in Halle/Saale 2002. CD-Rom. Schott Music & Media GmbH Mainz 2003

Musikgeschichte als Kulturgeschichte: Barock-Projekt. In: Musikgeschichte(n). Musikpädagogik im Spannungsfeld zwischen Gestern und Heute. Kongressbericht der 24. Bundesschulmusikwoche des vds in Halle/Saale 2002. CD-Rom. Schott Music & Media GmbH Mainz 2003

Musikgeschichte im Projekt. Wie funktioniert Projektunterricht? – Beispiel Barock. In: klasse musik 2002. Heft 2. S. 42-49

Musikgeschichte als Kulturgeschichte. Schülerorientierte Zugangsweisen zur Musik der Renaissance. In: Bäßler, Hans; Nimczik, Ortwin (Hrsg.): Musik & Bildung spezial – Musikgeschichte(n), MuB 5002, S. 22-27

Beate Christiane Dethlefs-Forsbach: Musikunterricht in der Schule des Lebens und Lernens. In: Terhag, Jürgen (Hrsg.): Musikunterricht heute, Band 4. Oldershausen: Lugert 2001

Publikationen von Beate Dethlefs

„Basin Street Blues“ – Musiklernen durch ein Jazz-Evergreen und seine Geschichten. In: Musik in der Schule 2001. Heft 1. S. 21-27, 30-31

Begegnungen mit Barock. Schülerorientierte Zugangsweisen zur Musikgeschichte. In: PÄD Forum 2000. Heft 4. S. 296-302

Musik (nur) in der Schule? Einführung in den Themenschwerpunkt. In: PÄD Forum 2000. Heft 4. S. 275-276

Renaissance-Projekt. Schülerorientierter Musikunterricht in der Sekundarstufe II. In: Musik in der Schule 2000. Heft 1. S. 20-25

Das Unbekannte im Bekannten. Begegnungen mit den Menschen Brasiliens und ihrer Musik. Ein fächerübergreifend projektorientiertes Unterrichtsmodell. In: Bäßler, Hans (Hrsg.):Toleranz – Dimensionen für den Musikunterricht. Kongreßbericht 22. Bundesschulmusikwoche Potsdam 1998. Mainz: Schott 1999. S. 92-100

Projektunterricht in der Gymnasialen Oberstufe. Erfahrungen mit Leistungsbewertung und Ergebnissicherung. In: Pädagogik 1998. Heft 7-8. S. 17-21

To Change My Point Of View – Umgang mit heterogenen Voraussetzungen im Grundkurs 11.1. In: Musik und Unterricht 1998. Heft 49. S. 20-25

Muß Musikgeschichte immer langweilig sein? Schülerorientierte Zugangsweisen zum Thema „Barock“. In: PÄD Forum 1997. Heft 5. S. 409-413

Summertime. Zugänge zur Oper „Porgy and Bess“ von George Gershwin. In: Musik und Unterricht 1997. Heft 42. S. 30-34

Percussion-Workshop. Rhythmische Erfahrungen in einer Projektwoche. In: Musik & Bildung 1996. Heft 5. S. 38-43

Schule von innen verändern. In: Helms, Siegmund; Jank, Birgit; Knolle, Niels (Hrsg.): Verwerfungen in der Gesellschaft – Verwandlungen der Schule. Augsburg: Wißner 1996. S. 38-43

Schule heute – der ganz alltägliche Wahnsinn? Statement zu meinem Musikunterricht an einem Gymnasium. In: NMZ 1996. Heft 3. S. 41-42

„Es ist nicht das, was du spielst, sondern wie du’s spielst“. Jazz-Improvisation im Klassenverband. In: Musik und Unterricht 1996. Heft 39. S. 24-31

Lieder gegen Gewalt – Lieder für den Frieden. Projekterfahrungen im Musikunterricht. In: Musik und Unterricht 1996. Heft 36. S. 17-23

Reformvorschläge für die Musiklehrerausbildung (aus der Sicht einer im Schuldienst aktiven Lehrerin). Beitrag als Mitglied in der Kommission zur Studienreform an der Musikhochschule Köln 1995

Fächerübergreifender Unterricht. Basisartikel. In: Musik und Unterricht 1995. Heft 33. S. 4-8

„Mary Poppins“ – Beispiel für ein fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt in einer 6. Klasse. In: Musik und Unterricht 1995. Heft 30. S. 22-28

Aspekte zur Geschichte der Rockmusik: „Highlights“ vom Rock’n’Roll bis zum Beat. RAAbits Musik – Impulse und Materialien für die kreative Unterrichtsgestaltung I/D, Reihe 3. Stuttgart 1994. S. 1-73

Blues und Swing – Hinführung zur Improvisation. RAAbits Musik – Impulse und Materialien für die kreative Unterrichtsgestaltung IV/C.1. Stuttgart 1994. S. 1-29

Partnerschaft des VDS-NW mit dem VDS Brandenburg. In: Musik und Bildung 1991. Heft 1. S. 70-71

Klanggeschichten – Klangspiele. In: „Mit allen Sinnen lernen“. Abschluß-Dokumentation des Grundschultages Oberhausen 1989. Essen 1990. S. 18-23

Musikunterricht in der Gesamtschule. Möglichkeiten, Bedingungen, Probleme. In: Musik & Bildung 1989. Heft 4/5. S. 232-236

Gestaltung des Schullebens und Öffnung von Schule – Neue Chancen für die Musikerziehung in den Schulen. In: Musik & Bildung 1989. Heft 4/5. Mitteilungen des Verbandes Deutscher Schulmusiker, LV NW. 13/1989. S. 6-7

Zur Situation der Musikerziehung in der Gesamtschule (bezogen auf Nordrhein-Westfalen). In: Musik & Bildung 1988. Heft 1. Mitteilungen des Verbandes Deutscher Schulmusiker, LV NW. 9/1988. S. 1-3

Der Ganztagsbereich – (k)ein Anhängsel? Die Umsetzung des Ganztagserlasses an der Ernst-Barlach-Gesamtschule in Dinslaken. In: Gesamtschul-Kontakte 1987. Heft 1. S. 17-18